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Gemeinde Graben-Neudorf
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Artikel vom 03.08.2018

Ausstellung zeigt Entwürfe für Neubau des Kindergartens St. Josef

Ausstellung zeigt Entwürfe für Neubau des Kindergartens St. Josef
v.l.: Monika Prestel (Leiterin Kindergarten St. Josef), Projektleiter Christian Schweikert, Bürgermeister Christian Eheim, Architekt Herbert Sand

Ab sofort sind der Siegerentwurf sowie die zweit- und drittplatzierten Entwürfe des Wettbewerbs für den Neubau des Kindergartens St. Josef in einer Ausstellung im Foyer des Rathauses Graben-Neudorf zu sehen. Bei der Ausstellungseröffnung am Donnerstag (2. August 2018) betonte Bürgermeister Christian Eheim, dass mit dem erfolgreich abgeschlossenen Vergabeverfahren der Neubau von St. Josef eine weitere wichtige Hürde genommen hat: "Die Vorfreude auf den neuen Kindergarten wächst." Mit der Ausstellung hätten nun alle interessierten Bürger die Möglichkeit, einen genaueren Blick auf die Pläne für den neuen Kindergarten zu werfen.

Die Gemeinde Graben-Neudorf hatte in einem europaweiten Vergabeverfahren die passende Architektur für den Neubau des Kindergartens St. Josef gesucht. Als Sieger war der Entwurf des Architekturbüros Sand + Partner aus dem Wettbewerb hervorgegangen. Der Siegerentwurf sowie die auf den Plätzen zwei und drei prämierten Entwürfe der Büros Roger Strauß und Ruser + Partner sind ab sofort in der Ausstellung im Graben-Neudorfer Rathaus zu sehen.

Als "spannende und ehrenvolle Aufgabe" für sein Büro beschrieb Architekt Herbert Sand in seinem Grußwort den Neubau des Kindergartens St. Josef. Das Büro Sand + Partner mit Sitz in Waghäusel verfügt über eine langjährige Erfahrung im Bau von Schulgebäuden und Kindertagesstätten.

Mit der Leiterin des Kindergartens St. Josef Monika Prestel, dem Vorsitzenden des katholischen Pfarrgemeinderates Armin Mezger und der Kindergartenbeauftragten der katholischen Kirchengemeinde Ilona Masak waren bei der Ausstellungseröffnung auch Vertreter des künftigen Nutzers des Kindergartens vertreten. Ihnen dankte Bürgermeister Christian Eheim ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit: "Der anstehende Umzug ins Ausweichquartier auf dem Festplatz und die Planung des Neubaus laufen in einem guten Zusammenspiel zwischen der Kirchengemeinde und der Gemeindeverwaltung."