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Gemeinde Graben-Neudorf
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Artikel vom 28.07.2016

Aktuelles aus Graben-Neudorf - KW 30

Neues Notfallhilfefahrzeug für den DRK-Ortsverein Graben-Neudorf

Neues Notfallhilfefahrzeug für den DRK-Ortsverein Graben-Neudorf
Neues Notfallhilfefahrzeug für den DRK-Ortsverein Graben-Neudorf

Am Samstag, 23.07.2016 wurde dem DRK-Ortsverein Graben-Neudorf zur Erfüllung seiner Aufgaben im Rahmen des Notfalldienstes ein neues Einsatzfahrzeug übergeben. Das DRK wird somit auch weiterhin in der Lage sein, unterstützend zum hauptamtlichen Rettungsdienst den sog. „therapiefreien Intervall" zu verkürzen.

Damit ist die Zeit beschrieben zwischen Notrufeingang bei der Rettungsleitstelle und dem Eintreffen des hauptamtlichen Rettungsdienstes am Einsatzort. In der Vergangenheit konnten so in mehreren Einsatzlagen erkrankten bzw. verunglückten Personen geholfen, ja sogar das Leben gerettet werden.

Es ist dem Gemeinderat der Gemeinde Graben-Neudorf bewusst, dass wir mit der Zurverfügungstellung eines neuen Einsatzfahrzeuges für die Notfallhilfe des DRK-Ortsvereins Graben-Neudorf die einzige Gemeinde im Umkreis sind, die eine solche Investition tätigt. Wir betrachten diese Investition als eine Aufgabe im öffentlichen Interesse, um die medizinische Notfallversorgung in der Gemeinde aufrecht zu erhalten. Des Weiteren hat der Gemeinderat im Gemeindehaushalt dem DRK ein Budget eingerichtet, welches zweckgebunden zur Beschaffung von Verbrauchsmaterial für Einsätze ausgewiesen ist. In der Vergangenheit finanzierte das DRK das benötigte Verbrauchsmaterial aus eigener Vereinskasse.

Graben-Neudorf übernimmt mit dieser Investition eine Vorreiterrolle im Landkreis Karlsruhe mit der Hoffnung, dass auch andere Gemeinden sich ihrer Verantwortung in dieser Form gegenüber dem jeweils örtlichen DRK bewusst werden.

Ich freue mich, dass wir unserem DRK das neue DRK-Notfallhilfe-Fahrzeug übergeben konnten und wünsche allen für die Zukunft eine glückliche Fahrt und unseren Bürgerinnen und Bürgern die Sicherheit, dass Hilfe in der Not schnellstmöglich zur Stelle ist.

Karl-Heinz Kling
1. Bürgermeister-Stellvertreter

Verabschiedung von Frau Maria Küst/Pestalozzi-Schule

Verabschiedung von Frau Maria Küst/Pestalozzi-Schule
Verabschiedung von Frau Maria Küst/Pestalozzi-Schule

Am Freitag, 22.07.2016, verabschiedeten die Gemeinde Graben Neudorf und das Kollegium der Pestalozzi-Gemeinschaftsschule Frau Maria Küst in den Ruhestand.

Frau Küst war in unserer Schule als Klassenlehrerin und Fachlehrerin über viele Jahre tätig. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir ihr alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.

Karl-Heinz Kling
1. Bürgermeister-Stellvertreter

Schulentlassfeier Pestalozzi-Schule

Am 21.07.2016 fand die Schulentlassfeier an unserer Pestalozzi-Gemeinschaftsschule statt. Wir gratulieren allen Abschlussschülerinnen und -schülern zum bestandenen Schulabschluss.

Wegen fehlender Zustimmungserklärungen der Eltern muss aus datenschutzrechtlichen Gründen von einer namentlichen Nennung unserer Abschlussschülerinnen und -schüler leider abgesehen werden.

Breitbandausbau in Graben-Neudorf steht in den Startlöchern

Die Gemeinde Graben-Neudorf hat in den zurückliegenden Jahren mehrere Beschlüsse des Rates zum Bau eines schnellen Glasfasernetzes Graben-Neudorf gefasst.

Zunächst wurde mit der Gründung und dem Beitritt der Gemeinde zur "Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe GmbH (BLK)" die Voraussetzung geschaffen, dass landkreisweit der Breitbandausbau vorangetrieben werden konnte.

Anlass zur Gründung der BLK waren Aussagen der Telekom, welche für die Technologieregion keinen Breitbandausbau vorgesehen hat. Die BLK richtet aktuell für die Städte und Gemeinden im Auftrag des Landkreises Karlsruhe ein leistungsfähiges Glasfasernetz (Backbone) ein, an das die Städte und Gemeinden ihre Ortsteile anschließen können.

Auch in Graben-Neudorf geht der Bau der Übergabepunkte in Kürze in die Realisierungsphase. Neben der vom Landkreis zu schaffenden Einrichtungen hat der Gemeinderat der Gemeinde Graben-Neudorf eine Masterplanung zur Realisierung eines leistungsfähigen Ortsnetzes in Auftrag gegeben. Das Ergebnis derselben liegt zwischenzeitlich vor, so dass erste Mitverlegungsaufträge zur Schaffung von Hausanschlüssen erteilt werden konnten. Diese betreffen zunächst die Strecken, mit welchen die Übergabepunkte des Landkreises erreicht werden. Wir gehen davon aus, dass nach den Sommerferien Tiefbauarbeiten in der Bruchsaler Straße, Wendelinusstraße und Hofstraße zur Andienung des Übergabepunktes in der Hofstraße und Tiefbauarbeiten im Gebiet Heidelberger Straße und Anne-Frank-Straße beginnen können. Gleichzeitig können Tiefbauarbeiten zur Versorgung des Industriegebietes Nord beginnen, für welche die Gemeinde bereits Fördermittel des Landes zugesichert bekommen hat.

Die landkreisweite Umsetzung zur Schaffung der Übergabepunkte und die Realisierung Verlegung eines eigenen Lehrrohrverbandes der Kommunen im Landkreis hinkt dem zunächst ambitionierten Zeitplan hinterher. Ursache hierfür ist neben den überaus komplizierten Förderbedingungen des Bundes auch darin zu sehen, dass im gesamten Landkreis Karlsruhe zunächst personelle Kapazitäten zur Realisierung der Mammutaufgabe geschaffen werden mussten.

Die Gemeinde freut sich, dass es nun bald mit Baumaßnahmen los gehen kann und bittet schon jetzt alle hierdurch Betroffenen um Verständnis.

Karl-Heinz Kling
1. Bürgermeister-Stellvertreter

Notstromaggregat der Gemeinde Graben-Neudorf

Notstromaggregat der Gemeinde Graben-Neudorf
Notstromaggregat der Gemeinde Graben-Neudorf

Die Gemeinde Graben-Neudorf nahm am Mittwoch, 20.07.2016 zwei Notstromaggregate in Betrieb. Die Anschaffung dieser Geräte war für die Einrichtung und den Betrieb einer kommunalen Notstromversorgung zwingend erforderlich.

Obwohl in Deutschland noch ein hoher Grad an Versorgungssicherheit mit elektrischer Energie herrscht, sind vereinzelte folgenreiche Stromausfälle nicht auszuschließen. Die öffentliche Versorgung mit elektrischer Energie kann aufgrund eines technischen Defektes, einer kriminellen Handlung oder eines Naturereignisses ausfallen. Ob die in Deutschland eingeleitete Energiewende auch in Zukunft den gewohnten hohen Grad an Versorgungssicherheit gewährleisten kann, bleibt abzuwarten. Je nach der Ursache des Ausfalls oder des zu behebenden Schadens kann die Stromversorgung durchaus für einen längeren Zeitraum gestört sein. Bei einem Ausfall des öffentlichen Stromnetzes droht eine weitreichende Einschränkung der Handlungsfähigkeit sowohl bei Behörden, die für das Krisenmanagement zuständig sind, als auch im privaten Bereich. Abhilfe schafft hier nur eine verlässliche Notstromversorgung.

Der Notfallplan Stromausfall baut auf der allgemeinen Krisenplanung einer Behörde auf und sichert so im Schadensfalle die Handlungsfähigkeit der Behörde. Mit den nun in Betrieb genommenen Notstromaggregaten wird im Schadensfall nicht nur das Rathaus, sondern auch die angrenzende Schule und Pestalozzi-Halle versorgt. Unsere beiden Grundschulen verfügen ebenfalls über eine Anschlussmöglichkeit. Die Feuerwehrabteilungen unserer Freiwilligen Feuerwehr sowie andere Versorgungseinrichtungen, wie Wasserwerk und Bauhof verfügen zudem über eine eigene Notstromversorgung.

Die neu in Betrieb genommenen Notstromaggregate sorgen somit für eine Versorgungssicherheit in unserer Gemeinde. Der Kostenaufwand von ca. 110.000,-- € ist natürlich enorm, aber war aus den vorgenannten Gründen erforderlich.

Karl-Heinz Kling
1. Bürgermeister-Stellvertreter