JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Gemeinde Graben-Neudorf
Gemeinde Graben-Neudorf
Gemeinde Graben-Neudorf
Artikel vom 02.08.2017

Oberbürgermeisterin Petzold-Schick und Bürgermeister Eheim sprachen über Kooperation bei Wirtschaftsförderung

v.l.: WFG-Vorsitzende und Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Bürgermeister Christian Eheim, WFG-Geschäftsführer Stefan Huber

Globale wirtschaftliche Herausforderungen wie Digitalisierung und Fachkräftemangel erfordern gemeinsame Antworten in der Region. Geleitet von dieser Erkenntnis streben die Gemeinde Graben-Neudorf und die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH (WFG) eine dauerhafte Kooperation an.

Der Gemeinderat Graben-Neudorf wird sich in Kürze mit der Mitgliedschaft in der WFG als Standortmarketing- und Innovationsagentur für die Wirtschaftsregion Bruchsal befassen. Zu einem vorbereitenden Sondierungsgespräch trafen sich nun im Bruchsaler Rathaus Graben-Neudorfs Bürgermeister Christian Eheim, WFG-Vorsitzende und Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick sowie WFG-Geschäftsführer Stefan Huber.

Bürgermeister Eheim stellte die Bedeutung Graben-Neudorfs als Wirtschaftsstandort heraus. Die SEW-EURODRIVE habe eine herausragende Bedeutung für seine Gemeinde und die Region. Darüber hinaus verfüge Graben-Neudorf über zahlreiche Marktführer im Mittelstand. Deren Innovationsfähigkeit zu fördern sei eine wesentliche Aufgabe der Wirtschaftsförderung.

Bereits heute gebe es intensive Verflechtungen zwischen Graben-Neudorf und der restlichen Wirtschaftsregion Bruchsal, so WFG-Vorsitzende OB Petzold-Schick. Gemeindeübergreifende Pendlerströme, Zulieferer- und Kundenverhältnisse sowie Forschungskooperationen bieten konkrete Ansätze für eine interkommunale Zusammenarbeit.

Geschäftsführer Huber gab in dem Gespräch einen Überblick über die wichtigsten Innovationsprojekte der WFG, die die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsregion sicherstellen sollen. Aktuelle Vorhaben sind beispielsweise die JugendTechnikSchule, zeo-zweifrei unterwegs und die Gewerbeflächenkooperation.

Mit Graben-Neudorf als neuerlichen Zuwachs würde die Zahl der WFG-Kommunen auf 14 steigen. Hinzu kommen als Gesellschafter zwei regionale Bankinstitute.